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Der Bundesrat beschliesst die Festsetzung des Mindestzinssatzes auf 2.25 % (10.09.2003)
Der Bundesrat hat beschlossen, den Mindestzinssatz per 1. Januar 2004 von 3.25 auf 2.25 % zu senken. Da die Finanzmärkte starken Schwankungen ausgesetzt sind, wird der Mindestzinssatz in den nächsten Jahren einer jährlichen Überprüfung unterzogen.
 
Das Bundesamt für Sozialversicherungen (BSV) hat anlässlich einer Medienmitteilung vom 10. September 2003 bekannt gegeben, dass der Bundesrat die Senkung des BVG-Mindestzinssatzes von 3.25 % auf 2.25 % beschlossen habe. Der neue Mindestzinssatz tritt ab 1. Januar 2004 in Kraft.
 
Die finanzielle Lage der Vorsorgeeinrichtungen bleibe weiter angespannt. So wiesen nur knapp 20 % der Pensionskassen einen Deckungsgrad von über 100 % auf.
 
Der neue Mindestzinssatz von 2.25 % ziele auf die langfristige Sicherstellung und Entwicklung der beruflichen Vorsorge. Der neue Mindestzinssatz sei vorsichtig festgesetzt. Diese Vorsichtsmassnahme dränge sich auch deshalb auf, weil die vorgesehene Senkung des Umwandlungssatzes von 7.2 % auf 6.8 % (über einen Zeitraum von 10 Jahren) erst ein Jahr später als geplant in Kraft trete.
 
Neu ist ab kommenden Jahr die (vorläufig) jährliche Überprüfung des Mindestzinssatzes.
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